Am Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019 ließen sich etwa 60 Besucher von der St. Andreaskirche mit Orgelspiel sowie Gutsanlage und Fangelturm im Park begeistern.


Alexander v. Pachelbel mit Besuchern am Fangelturm

Küster Klaus Bergemann in der St. Andreas-Kirche

Dorothea v. Pachelbel läßt die Memelorgel erklingen


Ein Denkmal retten -
Der Fangelturm in Nehringen

Die pommersche Burg wurde 1330 an der Grenze zu Mecklenburg errichtet. Erbaut auf einem künstlichen Hügel mit einem imposanten Sockel aus Feldsteinen von 11,6 x 9,8 m Grundriss war der Fangelturm von Wassergräben umgeben. Über die Jahrhunderte war der Fangelturm Wehr-, Wohn- und Gefangenenturm. In der Nähe einer Furt durch den Grenzfluss Trebel diente der Fangelturm der Sicherung und Verteidigung der Grenze zu Mecklenburg. Heute liegt der Fangelturm im öffentlich zugänglichen Park der Gutsanlage in Nehringen.